Munition statt Gold?

Diese Idee ist nicht so abwegig. Es wird ja über die Abschaffung des Bargelds diskutiert und da kaufen viele Gold. Aber kann man eigentlich auch in Munition anlegen?

Vom Gesetz her muss man, wenn man mehr als 5000 Schuss Munition in einem räumlichen Naheverhältnis lagert, eine Meldung an die Behörde machen (§ 41/1 WaffG). Es werden alle Kaliber zusammengezählt.

Nach dieser Meldung kann es sein, dass die Verwahrung kontrolliert wird. Die Munition muss ja  vor dem Zugriff Unberechtigter geschützt werden.

Jedenfalls darf man aber bis 5000 Schuss haben. Im Handel werden oft 1000 Schuss Pakete angeboten. Preislich sind diese oft am besten. Bei 9mm spart man pro 50 Schuss Schachtel schon fast 5€ wenn man in dieser Menge kauft.

Empfohlene Kaliber (weil häufig):

  • 9 x 19 mm
  • .223 Rem / 5,56 x 45 mm
  • .45 ACP/Auto
  • .38 Special / .357 Magnum
  • .22 lr / lfB

Es gab und gibt immer noch Lieferschwierigkeiten, da ist es natürlich angenehm wenn man genug zu Hause hat. Außerdem kann die Munition, natürlich nur unter Berechtigten, gut als Tauschmittel benutzt werden.